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Da Vinci Gourmet Flavour Sirup Hazelnut 6 x 100...
48,50 € *
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Da Vinci Gourmet Flavour Sirup Hazelnut 1 Karton Hazelnut zählt zu den wunderbaren Nuss-Aromen und ist sehr beliebt. Davon sollten Sie profitieren und Ihren Gästen Kaffeespezialitäten und Milchmixgetränke mit Da Vinci Gourmet Sirup Hazelnut präsentieren; heiß oder kalt spielt keine Rolle, denn mit Hazelnut beeindrucken Sie zu jeder Jahreszeit. Sie können mit dem Gourmet Sirup auch neue Cocktails zaubern, Milchshakes zum besonderen Highlight machen und heiße Schokolade noch verführerischer anbieten. Als erfahrener Gastronom wissen Sie, dass dieser Sirup unbedingt zur Grundausstattung gehört, um mit interessanten Getränken bei den Gästen zu punkten. Familien helfenDank Ihrer Bestellung erhalten Familien in den weltweiten Kaffeeanbaugebieten die nötige Unterstützung, die Da Vinci an die Organisation Coffee Kids spendet. Bestellen Sie jetzt diesen herrlichen Gourmet Sirup mit dem wunderbaren Hazelnut-Geschmack, de

Anbieter: coffeefair
Stand: 09.08.2020
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ISBN aktiv sein und schlemmen für Flexitarier 02
19,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Erhöhtes Bewusstsein für weniger Fleischkonsum Das vegetarische Restaurant ist dem oberbayerischen Gastronom in etwa so suspekt wie Braunbär Bruno dem Jäger im Leitzachtal. Noch. Denn langsam setzt ob bedingt durch Lebensmittelskandale Horrornachrichten aus der Massentierhaltung oder auch eigene Recherchen ein Bewusstseinswandel beim Konsumenten ein. Laut einer Forsa-Studie sollen bereits 42 Millionen Deutsche zu den Flexitariern zählen Tendenz steigend. Eine Vielzahl isst zwar immer noch regelmäßig Fleisch es soll aber bitte von glücklichen Tieren aus artgerechter Haltung stammen. Massentierhaltung finde ich schrecklich. Und ich will gar nicht an die Antibiotika denken die regelmäßig in herkömmlich erzeugtem Fleisch gefunden werden lautet das oft verwendete Argument des Flexitariers. 371.000 Deutsche haben übrigens den Dokumentarfilm We feed the World von Erwin Wagenhofer gesehen der die Missstände der Massenproduktion und Industrialisierung von Nahrungsmitteln auf sachlich-brutale Weise vor Augen führt. Auch Umweltaspekte spielen in dem Film eine wichtige Rolle. Wer auf Fleisch verzichtet und sich ausschließlich von pflanzlichen Lebensmitteln ernährt trägt seinen Teil zum Umweltschutz auf dem Teller bei.Kriterien für den Flexitarier-GastronomIn zahlreichen Landgasthöfen haben es Vegetarier sehr schwer da die Gastronomen in der Regel kein Gespür für vegetarische Gerichte entwickeln. Gut die berühmten Kässpatzen und den einen oder anderen Salat führen die meisten auf ihrer Speisekarte doch wenn man sich davon sattgegessen hat? Manchmal verirren sich auch Speckknödel oder Schinkennudeln in das vegetarische Angebot. Doch wir erwarten diesbezüglich von einem innovativ denkenden Gastronom eine größere Vielfalt! Ein wesentliches Kriterium für die Aufnahme in dieses Buch war für uns deshalb das Angebot an phantasievoll zubereiteten vegetarischen Speisen. Von Grünkernpflanzerl über Gemüselasagne und Polentaschnitte bis hin zum Paprikapfannkuchen sind der Kreativität der Köche ja keine Grenzen gesetzt. Ein weiteres wichtiges Kriterium war die saisonal-frische Verarbeitung der Produkte weshalb die unter Schmankerltipps auftauchenden Beispiele von der Speisekarte oft im Wochen- oder Monatsturnus durch ein neues aber ähnlich gutes Gericht ersetzt werden. Bitte also nicht enttäuscht sein wenn genau das aufgeführte Gericht nicht vorrätig sein sollte. Jeder Gastronom hatte die Gelegenheit seine (regionalen) Lieferanten zu benennen - sofern er das via Internet oder Speisekarte vor Ort nicht ohnehin schon tut. Bayernweit gibt es bereits rund 3500 landwirtschaftliche Direktvermarkter die ihre Ware zum Beispiel auch auf den Wochenmärkten feilbieten. Die Auswahl an regionaler Vermarktung ist also groß und wer das Fleisch vom dubiosen Großhändler oder den Rote-Liste-Fisch aus fernen Ozeanen bezieht ist hier fehl am Platz. Beim Bio-Gütesiegel gibt es unterschiedliche Richtlinien: Wer wirklich auf Qualität pocht achtet auf die Biozeichen von Demeter- oder Neuland da die herkömmlichen EU-Verordnungen teilweise sehr lax sind.Bei Milchprodukten ist es wichtig dass die Milch von glücklichen Kühen stammt. Die beste Milch liefert eine Kuh die sich wohlfühlt lautet die Devise. Bio-Kühe müssen zum Beispiel mindestens 60 Prozent ihrer Nahrung aus Grünfutter Heu und Silage aus dem Öko-Landbau beziehen. Unabdingbar sind auch der freie Auslauf und der Verzicht den Tieren unter Qualen die Hörner abzusägen oder wegzubrennen. Der Fingernagel-Vergleich ist abartig da sich in den Hörnern mit Nerven durchzogene und somit schmerzempfindliche Gewebe befinden. Wer seinen Kühen ausreichend Platz gewährt muss nicht fürchten dass sie sich gegenseitig verletzen können.Auf Fleischgerichte wird in diesem Buch nur dann explizit verwiesen wenn das Produkt aus artgerechter Tierhaltung stammt und der kurze Lieferweg gewährleistet ist. Am höchsten ist die Erfolgsquote beim Wi

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Kulinarischer und Gastronomischer Knigge 2100
49,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Ein nicht unbeachtlicher Teil unseres abwechslungsreichen Lebens hat mit dem Verzehr von Rohem oder Zubereitetem, mit Trinken diverser wohltuender Flüssigkeiten, und mit dem atmosphärischen Drumherum zu tun. Lassen Sie uns die Thematik einmal aus Sicht des Gastes, ein anderes Mail aus Sicht des Gastgebers, aber auch des Gastronomen betrachten. Schauen wir uns den Ablauf einer Einladung, von den notwendigen Vorbereitungsarbeiten, über das herzliche Begrüssen und Betreuen der Gäste, inklusive kurzweiligem Smalltalk, bis hin zur Persönlichkeit des Gastes angepassten Verabschiedung. Klären Sie die Fragen rund um den Tisch. Was ist wie und wo eingedeckt? Welche Blume sagt was aus? Wie kann dekoriert werden? Wie wird das Verhalten bei Tisch erwartet? Und wie läuft denn nun das Verhalten bei Tisch, angefangen von einer hörenswerten Tischrede, über die korrekte Umsetzung des Probeschlucks bis hin zum souveränen Umgang mit möglichen Pannen. Tauchen Sie ein in die Themenvielfalt der Getränke. Der Umgang mit jeder Gruppe wirft Fragen auf, angefangen bei Aperitif, über Wasser, Wein, Bier, Digestif bis hin zum Warmgetränk. Und dann natürlich das Speisenangebot; Fingerfood, Snacks, gesetzte Menüs, Speisenbuffets und andere Angebotsformen mehr. Was gibt es bei ausgefallenen, kulinarischen Köstlichkeiten zu beachten? Darf eine Grille im Schokomantel mit den Fingern zu Munde geführt werden? In welche Rolle Sie auch schlüpfen, sei es als Gast, Gastgeber oder als Gastronom, ein freundliches und wohltuendes gastfreundliches Auftreten wird hoch geschätzt. Das vorliegende Buch sollte ein Muss sein für den modernen Gast, den perfekten Gastgeber und den kundenorientierten Gastonomen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Aktiv sein und schlemmen für Flexitarier 02
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Erhöhtes Bewusstsein für weniger Fleischkonsum Das vegetarische Restaurant ist dem oberbayerischen Gastronom in etwa so suspekt wie Braunbär Bruno dem Jäger im Leitzachtal. Noch. Denn langsam setzt, ob bedingt durch Lebensmittelskandale, Horrornachrichten aus der Massentierhaltung oder auch eigene Recherchen ein Bewusstseinswandel beim Konsumenten ein. Laut einer Forsa-Studie sollen bereits 42 Millionen Deutsche zu den Flexitariern zählen, Tendenz steigend. Eine Vielzahl isst zwar immer noch regelmässig Fleisch, es soll aber bitte von glücklichen Tieren aus artgerechter Haltung stammen. „Massentierhaltung finde ich schrecklich. Und ich will gar nicht an die Antibiotika denken, die regelmässig in herkömmlich erzeugtem Fleisch gefunden werden“, lautet das oft verwendete Argument des Flexitariers. 371.000 Deutsche haben übrigens den Dokumentarfilm „We feed the World“ von Erwin Wagenhofer gesehen, der die Missstände der Massenproduktion und Industrialisierung von Nahrungsmitteln auf sachlich-brutale Weise vor Augen führt. Auch Umweltaspekte spielen in dem Film eine wichtige Rolle. Wer auf Fleisch verzichtet und sich ausschliesslich von pflanzlichen Lebensmitteln ernährt, trägt seinen Teil zum „Umweltschutz auf dem Teller“ bei.Kriterien für den Flexitarier-GastronomIn zahlreichen Landgasthöfen haben es Vegetarier sehr schwer, da die Gastronomen in der Regel kein Gespür für vegetarische Gerichte entwickeln. Gut, die berühmten Kässpatzen und den einen oder anderen Salat führen die meisten auf ihrer Speisekarte, doch wenn man sich davon sattgegessen hat? Manchmal verirren sich auch Speckknödel oder Schinkennudeln in das „vegetarische Angebot“. Doch wir erwarten diesbezüglich von einem innovativ denkenden Gastronom eine grössere Vielfalt! Ein wesentliches Kriterium für die Aufnahme in dieses Buch war für uns deshalb das Angebot an phantasievoll zubereiteten vegetarischen Speisen. Von Grünkernpflanzerl über Gemüselasagne und Polentaschnitte bis hin zum Paprikapfannkuchen sind der Kreativität der Köche ja keine Grenzen gesetzt. Ein weiteres wichtiges Kriterium war die saisonal-frische Verarbeitung der Produkte, weshalb die unter „Schmankerltipps“ auftauchenden Beispiele von der Speisekarte oft im Wochen- oder Monatsturnus durch ein neues, aber ähnlich gutes Gericht ersetzt werden. Bitte also nicht enttäuscht sein, wenn genau das aufgeführte Gericht nicht vorrätig sein sollte. Jeder Gastronom hatte die Gelegenheit, seine (regionalen) Lieferanten zu benennen – sofern er das via Internet oder Speisekarte vor Ort nicht ohnehin schon tut. Bayernweit gibt es bereits rund 3500 landwirtschaftliche Direktvermarkter, die ihre Ware zum Beispiel auch auf den Wochenmärkten feilbieten. Die Auswahl an regionaler Vermarktung ist also gross, und wer das Fleisch vom dubiosen Grosshändler oder den Rote-Liste-Fisch aus fernen Ozeanen bezieht, ist hier fehl am Platz. Beim Bio-Gütesiegel gibt es unterschiedliche Richtlinien: Wer wirklich auf Qualität pocht, achtet auf die Biozeichen von Demeter- oder Neuland, da die herkömmlichen EU-Verordnungen teilweise sehr lax sind.Bei Milchprodukten ist es wichtig, dass die Milch von glücklichen Kühen stammt. „Die beste Milch liefert eine Kuh, die sich wohlfühlt“, lautet die Devise. Bio-Kühe müssen zum Beispiel mindestens 60 Prozent ihrer Nahrung aus Grünfutter, Heu und Silage aus dem Öko-Landbau beziehen. Unabdingbar sind auch der freie Auslauf und der Verzicht, den Tieren unter Qualen die Hörner abzusägen oder wegzubrennen. Der Fingernagel-Vergleich ist abartig, da sich in den Hörnern mit Nerven durchzogene und somit schmerzempfindliche Gewebe befinden. Wer seinen Kühen ausreichend Platz gewährt, muss nicht fürchten, dass sie sich gegenseitig verletzen können.Auf Fleischgerichte wird in diesem Buch nur dann explizit verwiesen, wenn das Produkt aus artgerechter Tierhaltung stammt und der kurze Lieferweg gewährleistet ist. Am höchsten ist die Erfolgsquote beim Wild, da fast jeder Gastronom von einem heimischen Jäger beliefert wird. Nur selten kommt es vor, dass der einheimische Jäger aufgrund der hohen Jahres-Jagdlizenz in

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Strategische Positionierung anhand eines Untern...
18,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,7, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ansprüche und Erwartungen der Interessengruppen gegenüber Dienstleistungsunternehmen erweisen sich als zunehmend komplex und entwickeln sich aktuell mit hoher Dynamik. Neben typischen Dienstleistungsbranchen, wie beispielsweise das Informations- und Kommunikationswesen, Gesundheits- und Sozialwesen, Grundstücks- und Wohnungswesen, freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen, deckt die Hotellerie- und Gastronomie ein grosses Spektrum ab. Die Gastronomie befasst sich mit der Verköstigung zahlreicher Gäste in Gaststätten und gehört zu dem Bereich der Gemeinschaftsverpflegung. Das Gastgewerbe ist eine Branche, die sich sehr stark wandelt und regional grossen Unterschieden unterliegt. Je nach Besucher ist der Gastronom anders eingerichtet und jedes Restaurant, jede Bar, jedes Café hat sein eigenes Flair, was einen grossen Teil der Gäste ausmacht. Aus dieser Hinsicht lässt sich die Gastronomie als ein Wirtschaftszweig mit grossem Entwicklungspotenzial beschreiben, der auf Grund der stetigen Veränderung der Märkte vor neuen Herausforderungen steht. Der immer stärker werdende Wettbewerbsdruck verlangt ein stimmiges Konzept und eine ausgefeilte Positionierung für eine positive Ausrichtung des einzelnen Unternehmens. Bei der optimalen Umsetzung der Unternehmenspositionierung spielen verschiedene Aspekte, wie bspw. die Lage, das Design, das Produkt-Angebot, der finanzielle Background, die Führung, die Mitarbeiter, das fachliche Know-How oder die Werbungs- und Marketingaktivitäten eine wesentliche Rolle. Unternehmen haben erkannt, dass für den wirtschaftlichen Erfolg nicht nur die eigenen Stärken, sondern ebenso die Kommunikation der bestehenden und potentiellen Kunden zum richtigen Zeitpunkt mit Kontinuität ausschlaggebend ist. Grosse Herausforderungen sehen die meisten Gastronomen auch daran, die Probleme und Bedürfnisse der Gäste und die neuesten Trends frühzeitig zu erkennen, um daraus Innovationen ableiten zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Food & Beverage Controlling: Aufwand und Nutzen...
32,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Problemstellung: Gerade Unternehmer von Klein- und Kleinstbetrieben verfügen oft nicht über genügend Wissen, wie sie ihr Unternehmen richtig steuern und kontrollieren können. Sie vertrauen deshalb meistens auf ihr Bauchgefühl und wundern sich später über ihre schlechten Unternehmensergebnisse. Laut dem Gastronomie-Profi Urs Schaffer ist es jedoch möglich, mit wenig betriebswirtschaftlichem Wissen ein Klein- und Kleinstunternehmen erfolgreich führen und Gewinne optimieren zu können. Mit meiner Arbeit möchte ich auf die Klein- und Kleinstbetriebe der Gastronomie eingehen und herausfinden, ob und in welchem Umfang sich der Aufwand für die Anwendung des Food & Beverage (F&B) Controllings lohnt. Nach der neuen KMU-Definition der europäischen Kommission, die am 1. Januar 2005 in Kraft trat, gilt ein Unternehmen mit maximal zehn Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von bis zu zwei Millionen Euro als ein ¿Kleinstunternehmen¿. In die Sparte ¿Kleinunternehmen¿ fallen Betriebe mit maximal fünfzig Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von bis zu zehn Millionen Euro (Europäische Kommission 2006, S. 14). In der Gastronomie liegt der Schwerpunkt in der Gästebetreuung, die Gäste kommen und gehen, dem Einen schmeckt es und dem Anderen ist es zu teuer; der Gastronom konzentriert sich auf die Konkurrenz im Umkreis, was nicht falsch ist, jedoch oft falsch praktiziert wird. Es gibt keine allgemein geltenden Regeln, wie man Gäste zufrieden stellen kann. Gastronomie ist ein Erlebnis und hat mit Gefühlen und Emotionen zu tun. Dabei geht es weniger um den Verkauf der Leistung, sondern eher um den Verkauf des Produkts. Um das Optimum einer gastronomischen Unternehmung ausschöpfen zu können, spielen die Phantasie und unternehmerisches Handeln eine sehr wichtige Rolle. Dies ist aber nur dann möglich, wenn der Gastronom über ein grundlegendes betriebswirtschaftliches Wissen verfügt. Leider gibt es keine ausreichende Literatur, in der im Speziellen auf die gastronomischen Klein- und Kleinstbetriebe eingegangen wird. Aus der mir vorliegenden Literatur und anhand der darin beschriebenen Beispiele und Thesen lässt sich feststellen, dass das F&B-Controlling mehrheitlich in mittleren und in Grossbetrieben umgesetzt wird. Schaffer hingegen ist der Meinung, dass für jeden Gastronom ¿ abgesehen vom Unternehmenskonzept ¿ einige wenige Kennzahlen ausreichen, um erfolgreich zu sein. Das Management hat in jedem Betrieb die Aufgabe, ¿das beste Ergebnis mit [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Food & Beverage Controlling
20,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: sehr gut, Betriebswirtschaftliches Institut und Seminar Basel AG, Sprache: Deutsch, Abstract: Gerade Unternehmer von Klein- und Kleinstbetrieben verfügen oft nicht über genügend Wissen, wie sie ihr Unternehmen richtig steuern und kontrollieren können. Sie vertrauen deshalb meistens auf ihr Bauchgefühl und wundern sich später über ihre schlechten Unternehmensergebnisse. Laut dem Gastronomie-Profi Urs Schaffer ist es jedoch möglich, mit wenig betriebswirtschaftlichem Wissen ein Klein- und Kleinstunternehmen erfolgreich führen und Gewinne optimieren zu können. Mit meiner Arbeit möchte ich auf die Klein- und Kleinstbetriebe der Gastronomie eingehen und herausfinden, ob und in welchem Umfang sich der Aufwand für die Anwendung des Food & Beverage (F&B) Controllings lohnt. In der Gastronomie liegt der Schwerpunkt in der Gästebetreuung, die Gäste kommen und gehen, dem Einen schmeckt es und dem Anderen ist es zu teuer; der Gastronom konzentriert sich auf die Konkurrenz im Umkreis, was nicht falsch ist, jedoch oft falsch praktiziert wird. Es gibt keine allgemein geltenden Regeln, wie man Gäste zufrieden stellen kann. Gastronomie ist ein Erlebnis und hat mit Gefühlen und Emotionen zu tun. Dabei geht es weniger um den Verkauf der Leistung, sondern eher um den Verkauf des Produkts. Um das Optimum einer gastronomischen Unternehmung ausschöpfen zu können, spielen die Phantasie und unternehmerisches Handeln eine sehr wichtige Rolle. Dies ist aber nur dann möglich, wenn der Gastronom über ein grundlegendes betriebswirtschaftliches Wissen verfügt. Das Management hat in jedem Betrieb die Aufgabe, 'das beste Ergebnis mit den verfügbaren Mitteln zu erarbeiten'. Schliesslich muss sich das Unternehmen gegenüber Anderen behaupten und wettbewerbsfähig bleiben. Der Unternehmer wird durch steigende Kosten gezwungen, seine Betriebsabläufe zu optimieren. Er sollte deshalb wissen, wie vorhandene Ressourcen richtig eingesetzt werden, und den ganzen Betriebsablauf stets auf mögliche Verbesserungen hinterfragen, sodass er sich - ob er will oder nicht - regelmässig mit den Kostenstrukturen auseinandersetzt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
Zum Angebot
Kulinarischer und Gastronomischer Knigge 2100
27,30 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein nicht unbeachtlicher Teil unseres abwechslungsreichen Lebens hat mit dem Verzehr von Rohem oder Zubereitetem, mit Trinken diverser wohltuender Flüssigkeiten, und mit dem atmosphärischen Drumherum zu tun. Lassen Sie uns die Thematik einmal aus Sicht des Gastes, ein anderes Mail aus Sicht des Gastgebers, aber auch des Gastronomen betrachten. Schauen wir uns den Ablauf einer Einladung, von den notwendigen Vorbereitungsarbeiten, über das herzliche Begrüßen und Betreuen der Gäste, inklusive kurzweiligem Smalltalk, bis hin zur Persönlichkeit des Gastes angepassten Verabschiedung. Klären Sie die Fragen rund um den Tisch. Was ist wie und wo eingedeckt? Welche Blume sagt was aus? Wie kann dekoriert werden? Wie wird das Verhalten bei Tisch erwartet? Und wie läuft denn nun das Verhalten bei Tisch, angefangen von einer hörenswerten Tischrede, über die korrekte Umsetzung des Probeschlucks bis hin zum souveränen Umgang mit möglichen Pannen. Tauchen Sie ein in die Themenvielfalt der Getränke. Der Umgang mit jeder Gruppe wirft Fragen auf, angefangen bei Aperitif, über Wasser, Wein, Bier, Digestif bis hin zum Warmgetränk. Und dann natürlich das Speisenangebot; Fingerfood, Snacks, gesetzte Menüs, Speisenbuffets und andere Angebotsformen mehr. Was gibt es bei ausgefallenen, kulinarischen Köstlichkeiten zu beachten? Darf eine Grille im Schokomantel mit den Fingern zu Munde geführt werden? In welche Rolle Sie auch schlüpfen, sei es als Gast, Gastgeber oder als Gastronom, ein freundliches und wohltuendes gastfreundliches Auftreten wird hoch geschätzt. Das vorliegende Buch sollte ein Muss sein für den modernen Gast, den perfekten Gastgeber und den kundenorientierten Gastonomen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.08.2020
Zum Angebot
Aktiv sein und schlemmen für Flexitarier 02
20,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Erhöhtes Bewusstsein für weniger Fleischkonsum Das vegetarische Restaurant ist dem oberbayerischen Gastronom in etwa so suspekt wie Braunbär Bruno dem Jäger im Leitzachtal. Noch. Denn langsam setzt, ob bedingt durch Lebensmittelskandale, Horrornachrichten aus der Massentierhaltung oder auch eigene Recherchen ein Bewusstseinswandel beim Konsumenten ein. Laut einer Forsa-Studie sollen bereits 42 Millionen Deutsche zu den Flexitariern zählen, Tendenz steigend. Eine Vielzahl isst zwar immer noch regelmäßig Fleisch, es soll aber bitte von glücklichen Tieren aus artgerechter Haltung stammen. „Massentierhaltung finde ich schrecklich. Und ich will gar nicht an die Antibiotika denken, die regelmäßig in herkömmlich erzeugtem Fleisch gefunden werden“, lautet das oft verwendete Argument des Flexitariers. 371.000 Deutsche haben übrigens den Dokumentarfilm „We feed the World“ von Erwin Wagenhofer gesehen, der die Missstände der Massenproduktion und Industrialisierung von Nahrungsmitteln auf sachlich-brutale Weise vor Augen führt. Auch Umweltaspekte spielen in dem Film eine wichtige Rolle. Wer auf Fleisch verzichtet und sich ausschließlich von pflanzlichen Lebensmitteln ernährt, trägt seinen Teil zum „Umweltschutz auf dem Teller“ bei.Kriterien für den Flexitarier-GastronomIn zahlreichen Landgasthöfen haben es Vegetarier sehr schwer, da die Gastronomen in der Regel kein Gespür für vegetarische Gerichte entwickeln. Gut, die berühmten Kässpatzen und den einen oder anderen Salat führen die meisten auf ihrer Speisekarte, doch wenn man sich davon sattgegessen hat? Manchmal verirren sich auch Speckknödel oder Schinkennudeln in das „vegetarische Angebot“. Doch wir erwarten diesbezüglich von einem innovativ denkenden Gastronom eine größere Vielfalt! Ein wesentliches Kriterium für die Aufnahme in dieses Buch war für uns deshalb das Angebot an phantasievoll zubereiteten vegetarischen Speisen. Von Grünkernpflanzerl über Gemüselasagne und Polentaschnitte bis hin zum Paprikapfannkuchen sind der Kreativität der Köche ja keine Grenzen gesetzt. Ein weiteres wichtiges Kriterium war die saisonal-frische Verarbeitung der Produkte, weshalb die unter „Schmankerltipps“ auftauchenden Beispiele von der Speisekarte oft im Wochen- oder Monatsturnus durch ein neues, aber ähnlich gutes Gericht ersetzt werden. Bitte also nicht enttäuscht sein, wenn genau das aufgeführte Gericht nicht vorrätig sein sollte. Jeder Gastronom hatte die Gelegenheit, seine (regionalen) Lieferanten zu benennen – sofern er das via Internet oder Speisekarte vor Ort nicht ohnehin schon tut. Bayernweit gibt es bereits rund 3500 landwirtschaftliche Direktvermarkter, die ihre Ware zum Beispiel auch auf den Wochenmärkten feilbieten. Die Auswahl an regionaler Vermarktung ist also groß, und wer das Fleisch vom dubiosen Großhändler oder den Rote-Liste-Fisch aus fernen Ozeanen bezieht, ist hier fehl am Platz. Beim Bio-Gütesiegel gibt es unterschiedliche Richtlinien: Wer wirklich auf Qualität pocht, achtet auf die Biozeichen von Demeter- oder Neuland, da die herkömmlichen EU-Verordnungen teilweise sehr lax sind.Bei Milchprodukten ist es wichtig, dass die Milch von glücklichen Kühen stammt. „Die beste Milch liefert eine Kuh, die sich wohlfühlt“, lautet die Devise. Bio-Kühe müssen zum Beispiel mindestens 60 Prozent ihrer Nahrung aus Grünfutter, Heu und Silage aus dem Öko-Landbau beziehen. Unabdingbar sind auch der freie Auslauf und der Verzicht, den Tieren unter Qualen die Hörner abzusägen oder wegzubrennen. Der Fingernagel-Vergleich ist abartig, da sich in den Hörnern mit Nerven durchzogene und somit schmerzempfindliche Gewebe befinden. Wer seinen Kühen ausreichend Platz gewährt, muss nicht fürchten, dass sie sich gegenseitig verletzen können.Auf Fleischgerichte wird in diesem Buch nur dann explizit verwiesen, wenn das Produkt aus artgerechter Tierhaltung stammt und der kurze Lieferweg gewährleistet ist. Am höchsten ist die Erfolgsquote beim Wild, da fast jeder Gastronom von einem heimischen Jäger beliefert wird. Nur selten kommt es vor, dass der einheimische Jäger aufgrund der hohen Jahres-Jagdlizenz in

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.08.2020
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