Angebote zu "Restaurant" (29 Treffer)

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Trettl Serviert - Die Wahrheit über die besten ...
22,99 € *
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Erscheinungsdatum: 25.11.2015, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Die Wahrheit über die besten Köche der Welt - Ein Insider berichtet, Autor: Trettl, Roland, Verlag: ZS Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Abrechnung // Christian Seiler // Erfahrungen // Frauen in der Gastronomie // Gäste // Gastronom // Gastronomie // Ideen aus der Küche // Kellner // Kitchen impossible // Knigge // Koch // Köche // Küchentechniken // Lieblingsrezepte // Profikoch // Restaurant // Restaurantkritiker // Rezepte // Roland Trettel // Spitzengastronomie // Spitzenköche // Streitschrift // Trettel // Trettl // TV Koch // Wahrheit, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 208 S., Seiten: 208, Format: 2 x 21 x 14.5 cm, Gewicht: 464 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.06.2020
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NICER DICER CHEF 13-TLG
29,99 € *
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Dieser GENIUS „Nicer Dicer Chef“ (13-teilig) begeistert als cleveres Multitalent in der Küche. Gemüse, Obst sowie Käse werden mit Leichtigkeit zerkleinert und machen sich im Salat wie auch anderen leckeren Speisen hervorragend. Durch die verschiedenen Messereinsätze sind die Lebensmittel schnell geschnitten – ob in Stifte, Würfel oder dekorative Spiralen. Eine große Schneidfläche ermöglicht die Verarbeitung von großen Mengen und ganzen Salatköpfen. Scharfe Edelstahl-Klingen sorgen für Präzession und Genauigkeit beim Schneiden. So bereiten Sie kulinarische Highlights fast wie der Sternekoch im Restaurant zu. Für den vollkommenen Genuss sind die beiden Auffangbehälter mit Frischhaltedeckeln ausgestattet, sodass das Ergebnis appetitlich und knackig bleibt. Die Boxen lassen sich übrigens auch hervorragend als Servierschale nutzen. Darüber hinaus enthält das Set einen Tomaten-Gemüse-Schneider mit Perfect-Cut-Funktion zum Zerteilen von weichen Lebensmitteln, wie zum Beispiel Mozzarella, Avocado oder gekochten Eiern. Der innovative GENIUS „Nicer Dicer Chef“ (13-teilig) erleichtert als Allesschneider die Küchenarbeiten für Hobby-Gastronom und Amateurkoch! Der Lieferumfang im Überblick: 'Nicer Dicer Chef' (11-teilig):    ✓ Auffangbehälter (Fassungsvermögen: ca. 2,1 Liter) mit Frischhaltedeckel    ✓ Auffangbehälter (Fassungsvermögen: ca. 0,7 Liter) mit Frischhaltedeckel    ✓ Schneidunterteil und –oberteil    ✓ Tomaten-Gemüse-Schneider    ✓ Schneid-Stempel für Tomaten-Gemüse-Schneider (ca. 9 mm)    ✓ Messereinsatz (ca. 12 x 12 m

Anbieter: XXXLutz
Stand: 04.06.2020
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Mein Lokal, Dein Lokal Staffel 2 Folge 33

Der redseelige Gastronom Detlef Przybyla widmet sich voll und ganz seinem Restaurant.

Anbieter: Joyn
Stand: 04.06.2020
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Marketing für Hotellerie und Gastronomie
36,00 € *
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Die Bedeutung des Marketings zur Erfüllung von Gästeerwartungen ist unumstritten, bereitet aber in der Praxis häufig Umsetzungsprobleme. Wenn Gäste wegen Servicedefiziten nicht mehr in das Hotel oder Restaurant gehen und sich der Hotelier oder Gastronom die Folgen von 'verlorenen' Gästen vor Augen führt, dann wird die Bedeutung des Marketings besonders deutlich.Deshalb muss das Marketing als marktorientierte Unternehmensführung die Rahmenbedingungen (Gäste, Mitbewerber, Umwelt, Unternehmen) analysieren. Die interne Marketingforschung muss dafür die notwendigen Informationen liefern. Die Unternehmens- und Marketingziele müssen in Basisstrategien umgesetzt werden. Durch die Erfüllung der Serviceerwartungen der Gäste soll eine Wettbewerbsprofilierung im Markt erreicht werden. Instrumente eines erfolgreichen Marketings sind die produkt- und qualitätspolitischen Maßnahmen genauso wie die richtige Kommunikation mit den Marktteilnehmern und die Überlegungen zur Preispolitik. Der Wirkungsverbund von Marketinginstrumenten ist dann die Grundlage für ein erfolgreiches Gästebeziehungsmanagement.Mit diesem ganzheitlichen Konzept versuchen die Autoren, Marketingdozenten an der Hotelfachschule Heidelberg, das nötige Know-how für eine am Markt erfolgreiche Hotellerie und Gastronomie darzulegen.

Anbieter: buecher
Stand: 04.06.2020
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Marketing für Hotellerie und Gastronomie
37,10 € *
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Die Bedeutung des Marketings zur Erfüllung von Gästeerwartungen ist unumstritten, bereitet aber in der Praxis häufig Umsetzungsprobleme. Wenn Gäste wegen Servicedefiziten nicht mehr in das Hotel oder Restaurant gehen und sich der Hotelier oder Gastronom die Folgen von 'verlorenen' Gästen vor Augen führt, dann wird die Bedeutung des Marketings besonders deutlich.Deshalb muss das Marketing als marktorientierte Unternehmensführung die Rahmenbedingungen (Gäste, Mitbewerber, Umwelt, Unternehmen) analysieren. Die interne Marketingforschung muss dafür die notwendigen Informationen liefern. Die Unternehmens- und Marketingziele müssen in Basisstrategien umgesetzt werden. Durch die Erfüllung der Serviceerwartungen der Gäste soll eine Wettbewerbsprofilierung im Markt erreicht werden. Instrumente eines erfolgreichen Marketings sind die produkt- und qualitätspolitischen Maßnahmen genauso wie die richtige Kommunikation mit den Marktteilnehmern und die Überlegungen zur Preispolitik. Der Wirkungsverbund von Marketinginstrumenten ist dann die Grundlage für ein erfolgreiches Gästebeziehungsmanagement.Mit diesem ganzheitlichen Konzept versuchen die Autoren, Marketingdozenten an der Hotelfachschule Heidelberg, das nötige Know-how für eine am Markt erfolgreiche Hotellerie und Gastronomie darzulegen.

Anbieter: buecher
Stand: 04.06.2020
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Auf Streife Staffel 1 Folge 124

Ein Gastronom glaubt, sein Konkurrent habe Ratten und ein Stinktier in seinem Restaurant ausgesetzt.

Anbieter: Joyn
Stand: 04.06.2020
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aktiv sein und schlemmen für Flexitarier 02
19,90 € *
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Erhöhtes Bewusstsein für weniger FleischkonsumDas vegetarische Restaurant ist dem oberbayerischen Gastronom in etwa so suspekt wie Braunbär Bruno dem Jäger im Leitzachtal. Noch. Denn langsam setzt, ob bedingt durch Lebensmittelskandale, Horrornachrichten aus der Massentierhaltung oder auch eigene Recherchen ein Bewusstseinswandel beim Konsumenten ein. Laut einer Forsa-Studie sollen bereits 42 Millionen Deutsche zu den Flexitariern zählen, Tendenz steigend. Eine Vielzahl isst zwar immer noch regelmäßig Fleisch, es soll aber bitte von glücklichen Tieren aus artgerechter Haltung stammen. "Massentierhaltung finde ich schrecklich. Und ich will gar nicht an die Antibiotika denken, die regelmäßig in herkömmlich erzeugtem Fleisch gefunden werden", lautet das oft verwendete Argument des Flexitariers. 371.000 Deutsche haben übrigens den Dokumentarfilm "We feed the World" von Erwin Wagenhofer gesehen, der die Missstände der Massenproduktion und Industrialisierung von Nahrungsmitteln auf sachlich-brutale Weise vor Augen führt. Auch Umweltaspekte spielen in dem Film eine wichtige Rolle. Wer auf Fleisch verzichtet und sich ausschließlich von pflanzlichen Lebensmitteln ernährt, trägt seinen Teil zum "Umweltschutz auf dem Teller" bei.Kriterien für den Flexitarier-GastronomIn zahlreichen Landgasthöfen haben es Vegetarier sehr schwer, da die Gastronomen in der Regel kein Gespür für vegetarische Gerichte entwickeln. Gut, die berühmten Kässpatzen und den einen oder anderen Salat führen die meisten auf ihrer Speisekarte, doch wenn man sich davon sattgegessen hat? Manchmal verirren sich auch Speckknödel oder Schinkennudeln in das "vegetarische Angebot". Doch wir erwarten diesbezüglich von einem innovativ denkenden Gastronom eine größere Vielfalt! Ein wesentliches Kriterium für die Aufnahme in dieses Buch war für uns deshalb das Angebot an phantasievoll zubereiteten vegetarischen Speisen. Von Grünkernpflanzerl über Gemüselasagne und Polentaschnitte bis hin zum Paprikapfannkuchen sind der Kreativität der Köche ja keine Grenzen gesetzt. Ein weiteres wichtiges Kriterium war die saisonal-frische Verarbeitung der Produkte, weshalb die unter "Schmankerltipps" auftauchenden Beispiele von der Speisekarte oft im Wochen- oder Monatsturnus durch ein neues, aber ähnlich gutes Gericht ersetzt werden. Bitte also nicht enttäuscht sein, wenn genau das aufgeführte Gericht nicht vorrätig sein sollte. Jeder Gastronom hatte die Gelegenheit, seine (regionalen) Lieferanten zu benennen - sofern er das via Internet oder Speisekarte vor Ort nicht ohnehin schon tut. Bayernweit gibt es bereits rund 3500 landwirtschaftliche Direktvermarkter, die ihre Ware zum Beispiel auch auf den Wochenmärkten feilbieten. Die Auswahl an regionaler Vermarktung ist also groß, und wer das Fleisch vom dubiosen Großhändler oder den Rote-Liste-Fisch aus fernen Ozeanen bezieht, ist hier fehl am Platz. Beim Bio-Gütesiegel gibt es unterschiedliche Richtlinien: Wer wirklich auf Qualität pocht, achtet aufdie Biozeichen von Demeter- oder Neuland, da die herkömmlichen EU-Verordnungen teilweise sehr lax sind.Bei Milchprodukten ist es wichtig, dass die Milch von glücklichen Kühen stammt. "Die beste Milch liefert eine Kuh, die sich wohlfühlt", lautet die Devise. Bio-Kühe müssen zum Beispiel mindestens 60 Prozent ihrer Nahrung aus Grünfutter, Heu und Silage aus dem Öko-Landbau beziehen. Unabdingbar sind auch der freie Auslauf und der Verzicht, den Tieren unter Qualen die Hörner abzusägen oder wegzubrennen. Der Fingernagel-Vergleich ist abartig, da sich in den Hörnern mit Nerven durchzogene und somit schmerzempfindliche Gewebe befinden. Wer seinen Kühen ausreichend Platz gewährt, muss nicht fürchten, dass sie sich gegenseitig verletzen können.Auf Fleischgerichte wird in diesem Buch nur dann explizit verwiesen, wenn das Produkt aus artgerechter Tierhaltung stammt und der kurze Lieferweg gewährleistet ist. Am höchsten ist die Erfolgsquote beim Wi

Anbieter: buecher
Stand: 04.06.2020
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aktiv sein und schlemmen für Flexitarier 02
20,50 € *
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Erhöhtes Bewusstsein für weniger FleischkonsumDas vegetarische Restaurant ist dem oberbayerischen Gastronom in etwa so suspekt wie Braunbär Bruno dem Jäger im Leitzachtal. Noch. Denn langsam setzt, ob bedingt durch Lebensmittelskandale, Horrornachrichten aus der Massentierhaltung oder auch eigene Recherchen ein Bewusstseinswandel beim Konsumenten ein. Laut einer Forsa-Studie sollen bereits 42 Millionen Deutsche zu den Flexitariern zählen, Tendenz steigend. Eine Vielzahl isst zwar immer noch regelmäßig Fleisch, es soll aber bitte von glücklichen Tieren aus artgerechter Haltung stammen. "Massentierhaltung finde ich schrecklich. Und ich will gar nicht an die Antibiotika denken, die regelmäßig in herkömmlich erzeugtem Fleisch gefunden werden", lautet das oft verwendete Argument des Flexitariers. 371.000 Deutsche haben übrigens den Dokumentarfilm "We feed the World" von Erwin Wagenhofer gesehen, der die Missstände der Massenproduktion und Industrialisierung von Nahrungsmitteln auf sachlich-brutale Weise vor Augen führt. Auch Umweltaspekte spielen in dem Film eine wichtige Rolle. Wer auf Fleisch verzichtet und sich ausschließlich von pflanzlichen Lebensmitteln ernährt, trägt seinen Teil zum "Umweltschutz auf dem Teller" bei.Kriterien für den Flexitarier-GastronomIn zahlreichen Landgasthöfen haben es Vegetarier sehr schwer, da die Gastronomen in der Regel kein Gespür für vegetarische Gerichte entwickeln. Gut, die berühmten Kässpatzen und den einen oder anderen Salat führen die meisten auf ihrer Speisekarte, doch wenn man sich davon sattgegessen hat? Manchmal verirren sich auch Speckknödel oder Schinkennudeln in das "vegetarische Angebot". Doch wir erwarten diesbezüglich von einem innovativ denkenden Gastronom eine größere Vielfalt! Ein wesentliches Kriterium für die Aufnahme in dieses Buch war für uns deshalb das Angebot an phantasievoll zubereiteten vegetarischen Speisen. Von Grünkernpflanzerl über Gemüselasagne und Polentaschnitte bis hin zum Paprikapfannkuchen sind der Kreativität der Köche ja keine Grenzen gesetzt. Ein weiteres wichtiges Kriterium war die saisonal-frische Verarbeitung der Produkte, weshalb die unter "Schmankerltipps" auftauchenden Beispiele von der Speisekarte oft im Wochen- oder Monatsturnus durch ein neues, aber ähnlich gutes Gericht ersetzt werden. Bitte also nicht enttäuscht sein, wenn genau das aufgeführte Gericht nicht vorrätig sein sollte. Jeder Gastronom hatte die Gelegenheit, seine (regionalen) Lieferanten zu benennen - sofern er das via Internet oder Speisekarte vor Ort nicht ohnehin schon tut. Bayernweit gibt es bereits rund 3500 landwirtschaftliche Direktvermarkter, die ihre Ware zum Beispiel auch auf den Wochenmärkten feilbieten. Die Auswahl an regionaler Vermarktung ist also groß, und wer das Fleisch vom dubiosen Großhändler oder den Rote-Liste-Fisch aus fernen Ozeanen bezieht, ist hier fehl am Platz. Beim Bio-Gütesiegel gibt es unterschiedliche Richtlinien: Wer wirklich auf Qualität pocht, achtet aufdie Biozeichen von Demeter- oder Neuland, da die herkömmlichen EU-Verordnungen teilweise sehr lax sind.Bei Milchprodukten ist es wichtig, dass die Milch von glücklichen Kühen stammt. "Die beste Milch liefert eine Kuh, die sich wohlfühlt", lautet die Devise. Bio-Kühe müssen zum Beispiel mindestens 60 Prozent ihrer Nahrung aus Grünfutter, Heu und Silage aus dem Öko-Landbau beziehen. Unabdingbar sind auch der freie Auslauf und der Verzicht, den Tieren unter Qualen die Hörner abzusägen oder wegzubrennen. Der Fingernagel-Vergleich ist abartig, da sich in den Hörnern mit Nerven durchzogene und somit schmerzempfindliche Gewebe befinden. Wer seinen Kühen ausreichend Platz gewährt, muss nicht fürchten, dass sie sich gegenseitig verletzen können.Auf Fleischgerichte wird in diesem Buch nur dann explizit verwiesen, wenn das Produkt aus artgerechter Tierhaltung stammt und der kurze Lieferweg gewährleistet ist. Am höchsten ist die Erfolgsquote beim Wi

Anbieter: buecher
Stand: 04.06.2020
Zum Angebot
ISBN aktiv sein und schlemmen für Flexitarier 02
19,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Erhöhtes Bewusstsein für weniger Fleischkonsum Das vegetarische Restaurant ist dem oberbayerischen Gastronom in etwa so suspekt wie Braunbär Bruno dem Jäger im Leitzachtal. Noch. Denn langsam setzt ob bedingt durch Lebensmittelskandale Horrornachrichten aus der Massentierhaltung oder auch eigene Recherchen ein Bewusstseinswandel beim Konsumenten ein. Laut einer Forsa-Studie sollen bereits 42 Millionen Deutsche zu den Flexitariern zählen Tendenz steigend. Eine Vielzahl isst zwar immer noch regelmäßig Fleisch es soll aber bitte von glücklichen Tieren aus artgerechter Haltung stammen. Massentierhaltung finde ich schrecklich. Und ich will gar nicht an die Antibiotika denken die regelmäßig in herkömmlich erzeugtem Fleisch gefunden werden lautet das oft verwendete Argument des Flexitariers. 371.000 Deutsche haben übrigens den Dokumentarfilm We feed the World von Erwin Wagenhofer gesehen der die Missstände der Massenproduktion und Industrialisierung von Nahrungsmitteln auf sachlich-brutale Weise vor Augen führt. Auch Umweltaspekte spielen in dem Film eine wichtige Rolle. Wer auf Fleisch verzichtet und sich ausschließlich von pflanzlichen Lebensmitteln ernährt trägt seinen Teil zum Umweltschutz auf dem Teller bei.Kriterien für den Flexitarier-GastronomIn zahlreichen Landgasthöfen haben es Vegetarier sehr schwer da die Gastronomen in der Regel kein Gespür für vegetarische Gerichte entwickeln. Gut die berühmten Kässpatzen und den einen oder anderen Salat führen die meisten auf ihrer Speisekarte doch wenn man sich davon sattgegessen hat? Manchmal verirren sich auch Speckknödel oder Schinkennudeln in das vegetarische Angebot. Doch wir erwarten diesbezüglich von einem innovativ denkenden Gastronom eine größere Vielfalt! Ein wesentliches Kriterium für die Aufnahme in dieses Buch war für uns deshalb das Angebot an phantasievoll zubereiteten vegetarischen Speisen. Von Grünkernpflanzerl über Gemüselasagne und Polentaschnitte bis hin zum Paprikapfannkuchen sind der Kreativität der Köche ja keine Grenzen gesetzt. Ein weiteres wichtiges Kriterium war die saisonal-frische Verarbeitung der Produkte weshalb die unter Schmankerltipps auftauchenden Beispiele von der Speisekarte oft im Wochen- oder Monatsturnus durch ein neues aber ähnlich gutes Gericht ersetzt werden. Bitte also nicht enttäuscht sein wenn genau das aufgeführte Gericht nicht vorrätig sein sollte. Jeder Gastronom hatte die Gelegenheit seine (regionalen) Lieferanten zu benennen - sofern er das via Internet oder Speisekarte vor Ort nicht ohnehin schon tut. Bayernweit gibt es bereits rund 3500 landwirtschaftliche Direktvermarkter die ihre Ware zum Beispiel auch auf den Wochenmärkten feilbieten. Die Auswahl an regionaler Vermarktung ist also groß und wer das Fleisch vom dubiosen Großhändler oder den Rote-Liste-Fisch aus fernen Ozeanen bezieht ist hier fehl am Platz. Beim Bio-Gütesiegel gibt es unterschiedliche Richtlinien: Wer wirklich auf Qualität pocht achtet auf die Biozeichen von Demeter- oder Neuland da die herkömmlichen EU-Verordnungen teilweise sehr lax sind.Bei Milchprodukten ist es wichtig dass die Milch von glücklichen Kühen stammt. Die beste Milch liefert eine Kuh die sich wohlfühlt lautet die Devise. Bio-Kühe müssen zum Beispiel mindestens 60 Prozent ihrer Nahrung aus Grünfutter Heu und Silage aus dem Öko-Landbau beziehen. Unabdingbar sind auch der freie Auslauf und der Verzicht den Tieren unter Qualen die Hörner abzusägen oder wegzubrennen. Der Fingernagel-Vergleich ist abartig da sich in den Hörnern mit Nerven durchzogene und somit schmerzempfindliche Gewebe befinden. Wer seinen Kühen ausreichend Platz gewährt muss nicht fürchten dass sie sich gegenseitig verletzen können.Auf Fleischgerichte wird in diesem Buch nur dann explizit verwiesen wenn das Produkt aus artgerechter Tierhaltung stammt und der kurze Lieferweg gewährleistet ist. Am höchsten ist die Erfolgsquote beim Wi

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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