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Nicht von gestern: Freimaurer heute
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Philip Militz, Autor des derzeit meistverkauften deutschsprachigen Buches zur Freimaurerei, porträtiert neun Freimaurer unserer Zeit, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten: Unter ihnen ein christlich erzogener Schauspieler, ein TV-Gastronom jüdischen Glaubens und ein muslimischer Kampfkunst-Meister. Was hält sie zusammen, was treibt sie an? Wie sind sie zur Freimaurerei gekommen, wie haben sie sich seitdem verändert und wie erleben sie das geheimnisumwitterte freimaurerische Ritual? "Nicht von gestern: Freimaurer heute" zeigt, was eine altehrwürdige Bruderschaft namens Freimaurerei modernen Menschen auch heute noch geben kann und stellt dem Leser gleichzeitig einige der engagiertesten Brüder unserer Tage vor, darunter den höchsten Repräsentanten der deutschen Freimaurerei, den Organisator von Deutschlands größter "Schlammschlacht" und einen kürzlich verstorbenen international bekannten "Weltverbesserer".

Anbieter: buecher
Stand: 23.11.2020
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Dicknischl
5,00 € *
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Im Erzgebirge ist das Wort "Dicknischl" kein Schimpfwort. Man könnte fast behaupten, dass es den Rang der "Gutgusch" (Feinschmecker) oder der "Sperrgusch" (Neugieriger) eingenommen hat. Als Dicknischl (also Dickschädel, Dickköpfe, Starrköpfe) werden hier oben im Gebirge solche Leute bezeichnet, die sich zeitlebens in irgendeiner Weise gegen persönliches, politisches oder soziales Ungemach durchgesetzt haben. Und dass es solche Menschen zu allen Zeiten gab, zeigen die vorliegenden Porträts von Persönlichkeiten aus alten und neuen Tagen. Dem Autor, Gotthard B. Schicker, gelingt es dabei, deren bisher kaum bekannten, subjektiven Seiten durch reiches und in grossem Umfang bisher unveröffentlichtes Faktenmaterial zu belegen. Und so erscheinen der Rechenmeister Adam Ries, der sich gegen die katholischen "informellen Mitarbeiter" aus Annaberg verteidigen musste, nur weil er im protestantischen Buchholz den Gottesdienst besuchte, oder das Erzgbirgsoriginal Arthur Schramm, der sich gegen Lausbuben auf der Straße und gegen zwei Diktaturen geltungshungrig durchsetzen musste, aber auch der Schöpfer des Annaberger Bergaltars und angebliche Mörder Hans Hesse in einem anderen Licht. Auch dem Liedermacher Anton Günther, dem Nietzsche-Intimus, Dichter und Musiker Peter Gast, dem Kinderfreund Felix Weiße, dem Annaberger Philosoph und Graphiker Carlfriedrich Claus oder dem Pädagoge Hugo Vogel schaut der Autor tiefer in die "Seelen", als das in bisherigen Biographien geschah. Er fördert so mitunter auch dunkle Seiten von subjektiven Denk- und Verhaltensweisen an das Tageslicht, wie sie derartigen "Dicknischln" zueigen sind. Auch die Freimaurer, die "Lorenzianer", die Randfichten, die Folk-Gruppe "Wind, Sand und Sterne", die Künstler Lotte Buschan und Rudolf Uhlig, die Unternehmerin Doris Seifert oder der Gastronom Karl-Heinz Buschmann, aber auch Joseph Roth, Eduard von Winterstein und noch viele andere sind solche "Dicknischl" von damals und heute, die sich im oder für das Erzgebirge ein- und durchgesetzt haben. Eine Lektüre also, die der Leserschaft nicht nur Entdeckerfreude bereiten wird, sondern auch die Einsicht vermittelt, dass "Dicknischl" zu allen Zeiten mitunter komplizierte, aber meist interessante und in den überweigenden Fällen - auch unter widerlichen Umständen - erfolgreiche Leute waren.

Anbieter: buecher
Stand: 23.11.2020
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Dicknischl
5,20 € *
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Im Erzgebirge ist das Wort "Dicknischl" kein Schimpfwort. Man könnte fast behaupten, dass es den Rang der "Gutgusch" (Feinschmecker) oder der "Sperrgusch" (Neugieriger) eingenommen hat. Als Dicknischl (also Dickschädel, Dickköpfe, Starrköpfe) werden hier oben im Gebirge solche Leute bezeichnet, die sich zeitlebens in irgendeiner Weise gegen persönliches, politisches oder soziales Ungemach durchgesetzt haben. Und dass es solche Menschen zu allen Zeiten gab, zeigen die vorliegenden Porträts von Persönlichkeiten aus alten und neuen Tagen. Dem Autor, Gotthard B. Schicker, gelingt es dabei, deren bisher kaum bekannten, subjektiven Seiten durch reiches und in grossem Umfang bisher unveröffentlichtes Faktenmaterial zu belegen. Und so erscheinen der Rechenmeister Adam Ries, der sich gegen die katholischen "informellen Mitarbeiter" aus Annaberg verteidigen musste, nur weil er im protestantischen Buchholz den Gottesdienst besuchte, oder das Erzgbirgsoriginal Arthur Schramm, der sich gegen Lausbuben auf der Straße und gegen zwei Diktaturen geltungshungrig durchsetzen musste, aber auch der Schöpfer des Annaberger Bergaltars und angebliche Mörder Hans Hesse in einem anderen Licht. Auch dem Liedermacher Anton Günther, dem Nietzsche-Intimus, Dichter und Musiker Peter Gast, dem Kinderfreund Felix Weiße, dem Annaberger Philosoph und Graphiker Carlfriedrich Claus oder dem Pädagoge Hugo Vogel schaut der Autor tiefer in die "Seelen", als das in bisherigen Biographien geschah. Er fördert so mitunter auch dunkle Seiten von subjektiven Denk- und Verhaltensweisen an das Tageslicht, wie sie derartigen "Dicknischln" zueigen sind. Auch die Freimaurer, die "Lorenzianer", die Randfichten, die Folk-Gruppe "Wind, Sand und Sterne", die Künstler Lotte Buschan und Rudolf Uhlig, die Unternehmerin Doris Seifert oder der Gastronom Karl-Heinz Buschmann, aber auch Joseph Roth, Eduard von Winterstein und noch viele andere sind solche "Dicknischl" von damals und heute, die sich im oder für das Erzgebirge ein- und durchgesetzt haben. Eine Lektüre also, die der Leserschaft nicht nur Entdeckerfreude bereiten wird, sondern auch die Einsicht vermittelt, dass "Dicknischl" zu allen Zeiten mitunter komplizierte, aber meist interessante und in den überweigenden Fällen - auch unter widerlichen Umständen - erfolgreiche Leute waren.

Anbieter: buecher
Stand: 23.11.2020
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