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Buch - 6 Jahreszeiten
29,99 € *
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Vier Jahreszeiten kennt jeder - der Koch und Gastronom Joshua McFadden aber erweitert die klassische Einteilung um zwei weitere: Frühsommer und Spätsommer.Er zeigt Ihnen in diesem Kochbuch, wie Sie jedes Gemüse zur optimalen Zeit verarbeiten, damit es seinen vollen Geschmack entfalten kann. Die sechs Jahreszeiten bilden auch die Kapitel des Buches, und jedes Kapitel beginnt mit Rezepten, die das frische Gemüse roh verarbeiten, zum Beispiel in einem Artischockensalat mit Kräutern, Mandeln und Parmesan. In den folgenden Rezepten kommt Hitze ins Spiel - es wird gegrillt, gedämpft, geschmort, gedünstet und sautiert.McFadden beschäftigt sich intensiv mit jeder Gemüsesorte und ihren Vorzügen in den einzelnen Jahreszeiten, gibt viele praktische Tipps und regt so dazu an, die über 200 wunderbaren Rezepte - mal vegetarisch, mal mit Fleisch oder Fisch - zu Hause auszuprobieren.Joshua McFadden führt die Restaurants Ava Gene's und Tusk in Portland, USA. Zuvor arbeitete er als Chef de Cuisine in verschiedenen Restaurants. Er verbrachte einige Zeit in Rom, wo er an einem Nachhaltigkeitsprojekt der Bio-Pionierin Alice Waters mitarbeitete. Außerdem war er zwei Jahre als Manager auf einer Farm in Maine tätig und beschäftigte sich dort mit nachhaltigem Gemüseanbau. Martha Holmberg ist CEO der International Association of Culinary Professionals. Vorher war sie Herausgeberin und Lektorin des Magazins Fine Cooking und Lektorin der Ernährungssparte der Tageszeitung Oregonian. Sie lebt in Portland, USA.

Anbieter: yomonda
Stand: 09.08.2020
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NICER DICER CHEF 13-TLG
29,99 € *
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Dieser GENIUS „Nicer Dicer Chef“ (13-teilig) begeistert als cleveres Multitalent in der Küche. Gemüse, Obst sowie Käse werden mit Leichtigkeit zerkleinert und machen sich im Salat wie auch anderen leckeren Speisen hervorragend. Durch die verschiedenen Messereinsätze sind die Lebensmittel schnell geschnitten – ob in Stifte, Würfel oder dekorative Spiralen. Eine große Schneidfläche ermöglicht die Verarbeitung von großen Mengen und ganzen Salatköpfen. Scharfe Edelstahl-Klingen sorgen für Präzession und Genauigkeit beim Schneiden. So bereiten Sie kulinarische Highlights fast wie der Sternekoch im Restaurant zu. Für den vollkommenen Genuss sind die beiden Auffangbehälter mit Frischhaltedeckeln ausgestattet, sodass das Ergebnis appetitlich und knackig bleibt. Die Boxen lassen sich übrigens auch hervorragend als Servierschale nutzen. Darüber hinaus enthält das Set einen Tomaten-Gemüse-Schneider mit Perfect-Cut-Funktion zum Zerteilen von weichen Lebensmitteln, wie zum Beispiel Mozzarella, Avocado oder gekochten Eiern. Der innovative GENIUS „Nicer Dicer Chef“ (13-teilig) erleichtert als Allesschneider die Küchenarbeiten für Hobby-Gastronom und Amateurkoch! Der Lieferumfang im Überblick: 'Nicer Dicer Chef' (11-teilig):    ✓ Auffangbehälter (Fassungsvermögen: ca. 2,1 Liter) mit Frischhaltedeckel    ✓ Auffangbehälter (Fassungsvermögen: ca. 0,7 Liter) mit Frischhaltedeckel    ✓ Schneidunterteil und –oberteil    ✓ Tomaten-Gemüse-Schneider    ✓ Schneid-Stempel für Tomaten-Gemüse-Schneider (ca. 9 mm)    ✓ Messereinsatz (ca. 12 x 12 m

Anbieter: XXXLutz
Stand: 09.08.2020
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6 Jahreszeiten
29,99 € *
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Vier Jahreszeiten kennt jeder - der Koch und Gastronom Joshua McFadden aber erweitert die klassische Einteilung um zwei weitere: Frühsommer und Spätsommer.Er zeigt Ihnen in diesem Kochbuch, wie Sie jedes Gemüse zur optimalen Zeit verarbeiten, damit es seinen vollen Geschmack entfalten kann. Die sechs Jahreszeiten bilden auch die Kapitel des Buches, und jedes Kapitel beginnt mit Rezepten, die das frische Gemüse roh verarbeiten, zum Beispiel in einem Artischockensalat mit Kräutern, Mandeln und Parmesan. In den folgenden Rezepten kommt Hitze ins Spiel - es wird gegrillt, gedämpft, geschmort, gedünstet und sautiert.McFadden beschäftigt sich intensiv mit jeder Gemüsesorte und ihren Vorzügen in den einzelnen Jahreszeiten, gibt viele praktische Tipps und regt so dazu an, die über 200 wunderbaren Rezepte - mal vegetarisch, mal mit Fleisch oder Fisch - zu Hause auszuprobieren.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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6 Jahreszeiten
30,90 € *
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Vier Jahreszeiten kennt jeder - der Koch und Gastronom Joshua McFadden aber erweitert die klassische Einteilung um zwei weitere: Frühsommer und Spätsommer.Er zeigt Ihnen in diesem Kochbuch, wie Sie jedes Gemüse zur optimalen Zeit verarbeiten, damit es seinen vollen Geschmack entfalten kann. Die sechs Jahreszeiten bilden auch die Kapitel des Buches, und jedes Kapitel beginnt mit Rezepten, die das frische Gemüse roh verarbeiten, zum Beispiel in einem Artischockensalat mit Kräutern, Mandeln und Parmesan. In den folgenden Rezepten kommt Hitze ins Spiel - es wird gegrillt, gedämpft, geschmort, gedünstet und sautiert.McFadden beschäftigt sich intensiv mit jeder Gemüsesorte und ihren Vorzügen in den einzelnen Jahreszeiten, gibt viele praktische Tipps und regt so dazu an, die über 200 wunderbaren Rezepte - mal vegetarisch, mal mit Fleisch oder Fisch - zu Hause auszuprobieren.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Fast 20.000 Tage in der Küche
18,60 € *
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In diesem Buch berichte ich über das harte aber auch schöne Leben meines Berufes als Koch. Der Leser möge mich auf einer sehr persönlichen und kulinarischen Reise durch die Etappen meines Lebens begleiten. Angefangen von meiner Kindheit in Sachsen, der Ausbildungszeit, die Flucht aus der ehemaligen DDR in den Westen Deutschlands, meine beruflichen Stationen bis zur Selbständigkeit als Gastronom im schönen Frankenland.Damit das Buch auch einen praktischen Sinn hat, befinden sich über 70 Rezepte von Gerichten, welche im Text vorkommen, wie zum Beispiel sächsische Fliederbeersuppe, ausgebeinte gefüllte Wildgans mit Thüringer Klößen oder Dresdener Eierschecke im Anhang.Kurz gesagt: Ein breitgefächerter Einblick in die tägliche Arbeit der Köche am Herd, zu deren Töpfen sich der Buchautor über 51 Jahre hingezogen fühlte und heute immer noch, mit 70 Jahren, den Kochlöffel schwingt - aber nur privat.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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6 Jahreszeiten
29,99 € *
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Vier Jahreszeiten kennt jeder - der Koch und Gastronom Joshua McFadden aber erweitert die klassische Einteilung um zwei weitere: Frühsommer und Spätsommer.Er zeigt Ihnen in diesem Kochbuch, wie Sie jedes Gemüse zur optimalen Zeit verarbeiten, damit es seinen vollen Geschmack entfalten kann. Die sechs Jahreszeiten bilden auch die Kapitel des Buches, und jedes Kapitel beginnt mit Rezepten, die das frische Gemüse roh verarbeiten, zum Beispiel in einem Artischockensalat mit Kräutern, Mandeln und Parmesan. In den folgenden Rezepten kommt Hitze ins Spiel - es wird gegrillt, gedämpft, geschmort, gedünstet und sautiert.McFadden beschäftigt sich intensiv mit jeder Gemüsesorte und ihren Vorzügen in den einzelnen Jahreszeiten, gibt viele praktische Tipps und regt so dazu an, die über 200 wunderbaren Rezepte - mal vegetarisch, mal mit Fleisch oder Fisch - zu Hause auszuprobieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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ISBN aktiv sein und schlemmen für Flexitarier 02
19,90 € *
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Erhöhtes Bewusstsein für weniger Fleischkonsum Das vegetarische Restaurant ist dem oberbayerischen Gastronom in etwa so suspekt wie Braunbär Bruno dem Jäger im Leitzachtal. Noch. Denn langsam setzt ob bedingt durch Lebensmittelskandale Horrornachrichten aus der Massentierhaltung oder auch eigene Recherchen ein Bewusstseinswandel beim Konsumenten ein. Laut einer Forsa-Studie sollen bereits 42 Millionen Deutsche zu den Flexitariern zählen Tendenz steigend. Eine Vielzahl isst zwar immer noch regelmäßig Fleisch es soll aber bitte von glücklichen Tieren aus artgerechter Haltung stammen. Massentierhaltung finde ich schrecklich. Und ich will gar nicht an die Antibiotika denken die regelmäßig in herkömmlich erzeugtem Fleisch gefunden werden lautet das oft verwendete Argument des Flexitariers. 371.000 Deutsche haben übrigens den Dokumentarfilm We feed the World von Erwin Wagenhofer gesehen der die Missstände der Massenproduktion und Industrialisierung von Nahrungsmitteln auf sachlich-brutale Weise vor Augen führt. Auch Umweltaspekte spielen in dem Film eine wichtige Rolle. Wer auf Fleisch verzichtet und sich ausschließlich von pflanzlichen Lebensmitteln ernährt trägt seinen Teil zum Umweltschutz auf dem Teller bei.Kriterien für den Flexitarier-GastronomIn zahlreichen Landgasthöfen haben es Vegetarier sehr schwer da die Gastronomen in der Regel kein Gespür für vegetarische Gerichte entwickeln. Gut die berühmten Kässpatzen und den einen oder anderen Salat führen die meisten auf ihrer Speisekarte doch wenn man sich davon sattgegessen hat? Manchmal verirren sich auch Speckknödel oder Schinkennudeln in das vegetarische Angebot. Doch wir erwarten diesbezüglich von einem innovativ denkenden Gastronom eine größere Vielfalt! Ein wesentliches Kriterium für die Aufnahme in dieses Buch war für uns deshalb das Angebot an phantasievoll zubereiteten vegetarischen Speisen. Von Grünkernpflanzerl über Gemüselasagne und Polentaschnitte bis hin zum Paprikapfannkuchen sind der Kreativität der Köche ja keine Grenzen gesetzt. Ein weiteres wichtiges Kriterium war die saisonal-frische Verarbeitung der Produkte weshalb die unter Schmankerltipps auftauchenden Beispiele von der Speisekarte oft im Wochen- oder Monatsturnus durch ein neues aber ähnlich gutes Gericht ersetzt werden. Bitte also nicht enttäuscht sein wenn genau das aufgeführte Gericht nicht vorrätig sein sollte. Jeder Gastronom hatte die Gelegenheit seine (regionalen) Lieferanten zu benennen - sofern er das via Internet oder Speisekarte vor Ort nicht ohnehin schon tut. Bayernweit gibt es bereits rund 3500 landwirtschaftliche Direktvermarkter die ihre Ware zum Beispiel auch auf den Wochenmärkten feilbieten. Die Auswahl an regionaler Vermarktung ist also groß und wer das Fleisch vom dubiosen Großhändler oder den Rote-Liste-Fisch aus fernen Ozeanen bezieht ist hier fehl am Platz. Beim Bio-Gütesiegel gibt es unterschiedliche Richtlinien: Wer wirklich auf Qualität pocht achtet auf die Biozeichen von Demeter- oder Neuland da die herkömmlichen EU-Verordnungen teilweise sehr lax sind.Bei Milchprodukten ist es wichtig dass die Milch von glücklichen Kühen stammt. Die beste Milch liefert eine Kuh die sich wohlfühlt lautet die Devise. Bio-Kühe müssen zum Beispiel mindestens 60 Prozent ihrer Nahrung aus Grünfutter Heu und Silage aus dem Öko-Landbau beziehen. Unabdingbar sind auch der freie Auslauf und der Verzicht den Tieren unter Qualen die Hörner abzusägen oder wegzubrennen. Der Fingernagel-Vergleich ist abartig da sich in den Hörnern mit Nerven durchzogene und somit schmerzempfindliche Gewebe befinden. Wer seinen Kühen ausreichend Platz gewährt muss nicht fürchten dass sie sich gegenseitig verletzen können.Auf Fleischgerichte wird in diesem Buch nur dann explizit verwiesen wenn das Produkt aus artgerechter Tierhaltung stammt und der kurze Lieferweg gewährleistet ist. Am höchsten ist die Erfolgsquote beim Wi

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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UrDinkel-Pasta / Dinkel – das gesunde Urkorn
34,90 CHF *
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• Einfach – köstlich – raffiniert: Pasta-Rezepte mit Pfiff • Grundrezepte für die Zubereitung selbstgemachter Pasta • Das Urkorn mit leicht verdaulichen Kohlenhydraten ist resistent gegen Umweltgifte Warum nicht das Gute mit dem Gesunden verbinden? Zum Beispiel mit Pasta aus dem bekömmlichen Schweizer UrDinkel. Step by Step wird die Herstellung von eigener Dinkel-Pasta vermittelt. Ravioli, Tortellini und Gnocchi & Co. sind keine Hexerei – der Genuss jedoch ist unvergleichlich. Für die schnelle Küche steht im Handel ein wachsendes Angebot an unterschiedlichster Dinkel-Pasta im Angebot. Judith Gmür entführt mit ihren unwiderstehlichen Rezepten in ein wahres Pasta-Paradies. Einführung Uraltes Korn Vom Spelz geschützt Die Marke für echten Schweizer Dinkel Famiglia Farinato, Pastahersteller Paul Barmet, Bauer Brüder Bernet, Bachtalmühle Carlo Finelli, Gastronom Grundrezepte Teig Nudeln Ravioli mit Schablone Ravioli ohne Schablone Tortellini Gnocchi Knöpfli / Spätzli Wieviel Pasta? UrDinkelmehl für Pasta Hörnli & Co. Hörnli-Galetten mit Kalbfleisch-Radieschen-Sauce Rucola-Eier-Amori UrDinkel-Hüetli mit Marroni-Speck-Ragout usw. Spaghetti Spaghetti mit Rosmarin-Schalotten-Sugo Spaghetti mit Stangensellerie-Forellen-Sauce Spaghetti mit Blauschimmelkäse-Sauce usw. Nudeln & Co. Taglierini mit Fruchtschalen-Sauce Nudel-Spargel-Salat Nudeln mit Mohn-Knoblauch-Butter Nudeln mit Pflaumen-Chili Curry-Nudeln mit Apfelsauce usw. Ravioli & Co. Ravioli mit Auberginenfüllung Kalbfleisch-Tortellini an Kapern-Zitronen-Sauce Rotkabis-Ravioli-Gratin Birnweggen-Ravioli Knöpfli & Co. Knöpfli-Salat Nussknöpfli mit Karamellsauce UrDinkel-Capuns Gnocchi Quarkgnocchi auf Ratatouille Kürbisgnocchi mit Rohschinkensauce Kartoffelgnocchi mit Cherrytomaten Lasagne – Cannelloni Rohschinken-Schnecken Lasagne-Türmchen Fenchel-Zitronen-Lasagne Käse-Lasagne-Röllchen Beeren-Lasagne Zucchini-Schinken-Schnecken usw.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Aktiv sein und schlemmen für Flexitarier 02
24,90 CHF *
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Erhöhtes Bewusstsein für weniger Fleischkonsum Das vegetarische Restaurant ist dem oberbayerischen Gastronom in etwa so suspekt wie Braunbär Bruno dem Jäger im Leitzachtal. Noch. Denn langsam setzt, ob bedingt durch Lebensmittelskandale, Horrornachrichten aus der Massentierhaltung oder auch eigene Recherchen ein Bewusstseinswandel beim Konsumenten ein. Laut einer Forsa-Studie sollen bereits 42 Millionen Deutsche zu den Flexitariern zählen, Tendenz steigend. Eine Vielzahl isst zwar immer noch regelmässig Fleisch, es soll aber bitte von glücklichen Tieren aus artgerechter Haltung stammen. „Massentierhaltung finde ich schrecklich. Und ich will gar nicht an die Antibiotika denken, die regelmässig in herkömmlich erzeugtem Fleisch gefunden werden“, lautet das oft verwendete Argument des Flexitariers. 371.000 Deutsche haben übrigens den Dokumentarfilm „We feed the World“ von Erwin Wagenhofer gesehen, der die Missstände der Massenproduktion und Industrialisierung von Nahrungsmitteln auf sachlich-brutale Weise vor Augen führt. Auch Umweltaspekte spielen in dem Film eine wichtige Rolle. Wer auf Fleisch verzichtet und sich ausschliesslich von pflanzlichen Lebensmitteln ernährt, trägt seinen Teil zum „Umweltschutz auf dem Teller“ bei.Kriterien für den Flexitarier-GastronomIn zahlreichen Landgasthöfen haben es Vegetarier sehr schwer, da die Gastronomen in der Regel kein Gespür für vegetarische Gerichte entwickeln. Gut, die berühmten Kässpatzen und den einen oder anderen Salat führen die meisten auf ihrer Speisekarte, doch wenn man sich davon sattgegessen hat? Manchmal verirren sich auch Speckknödel oder Schinkennudeln in das „vegetarische Angebot“. Doch wir erwarten diesbezüglich von einem innovativ denkenden Gastronom eine grössere Vielfalt! Ein wesentliches Kriterium für die Aufnahme in dieses Buch war für uns deshalb das Angebot an phantasievoll zubereiteten vegetarischen Speisen. Von Grünkernpflanzerl über Gemüselasagne und Polentaschnitte bis hin zum Paprikapfannkuchen sind der Kreativität der Köche ja keine Grenzen gesetzt. Ein weiteres wichtiges Kriterium war die saisonal-frische Verarbeitung der Produkte, weshalb die unter „Schmankerltipps“ auftauchenden Beispiele von der Speisekarte oft im Wochen- oder Monatsturnus durch ein neues, aber ähnlich gutes Gericht ersetzt werden. Bitte also nicht enttäuscht sein, wenn genau das aufgeführte Gericht nicht vorrätig sein sollte. Jeder Gastronom hatte die Gelegenheit, seine (regionalen) Lieferanten zu benennen – sofern er das via Internet oder Speisekarte vor Ort nicht ohnehin schon tut. Bayernweit gibt es bereits rund 3500 landwirtschaftliche Direktvermarkter, die ihre Ware zum Beispiel auch auf den Wochenmärkten feilbieten. Die Auswahl an regionaler Vermarktung ist also gross, und wer das Fleisch vom dubiosen Grosshändler oder den Rote-Liste-Fisch aus fernen Ozeanen bezieht, ist hier fehl am Platz. Beim Bio-Gütesiegel gibt es unterschiedliche Richtlinien: Wer wirklich auf Qualität pocht, achtet auf die Biozeichen von Demeter- oder Neuland, da die herkömmlichen EU-Verordnungen teilweise sehr lax sind.Bei Milchprodukten ist es wichtig, dass die Milch von glücklichen Kühen stammt. „Die beste Milch liefert eine Kuh, die sich wohlfühlt“, lautet die Devise. Bio-Kühe müssen zum Beispiel mindestens 60 Prozent ihrer Nahrung aus Grünfutter, Heu und Silage aus dem Öko-Landbau beziehen. Unabdingbar sind auch der freie Auslauf und der Verzicht, den Tieren unter Qualen die Hörner abzusägen oder wegzubrennen. Der Fingernagel-Vergleich ist abartig, da sich in den Hörnern mit Nerven durchzogene und somit schmerzempfindliche Gewebe befinden. Wer seinen Kühen ausreichend Platz gewährt, muss nicht fürchten, dass sie sich gegenseitig verletzen können.Auf Fleischgerichte wird in diesem Buch nur dann explizit verwiesen, wenn das Produkt aus artgerechter Tierhaltung stammt und der kurze Lieferweg gewährleistet ist. Am höchsten ist die Erfolgsquote beim Wild, da fast jeder Gastronom von einem heimischen Jäger beliefert wird. Nur selten kommt es vor, dass der einheimische Jäger aufgrund der hohen Jahres-Jagdlizenz in

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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